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Kreative Arbeit ist Spiel. Sie ist freies Nachdenken unter Verwendung der Materialien, die einem die gewählte Form zur Verfügung stellt.
(Stephen Nachmanovitch)

Theater & Tanz, Fotografie und Schreiben – das sind die, mir im Laufe meines Lebens zugesprungenen, kreativen Medien, die mir helfen meinen Gedanken und Gefühlen, meinem Sein, einen Ausdruck zu verleihen.

)( Theater&Tanz )(

Theater und Tanz begleitet mich schon ein Leben lang. Im Ausdruckstanz ist es das impulsive körperliche agieren in Folge auf Reize und Gedanken, das mich fasziniert und einen großen Stellenwert für meine inneren Reflektionen beinhaltet. Im Theaterspiel war es zuerst das ausprobieren und austesten von Rollen und Situationen, die ich im realen Leben nicht ausleben will oder kann. Später hat es mich dann von der Bühne, hinter die Bühne gezogen. Der kreative Prozess mit DarstellerInnen und dem zu vermittelten Stoff und Text ist aktuell für mich das spannendste Feld.

Kurzer Auszug:

1994-2005 Mitglied der Theatergruppe „Wossakefa“, zahlreiche Produktionen (Rollen- und Stückentwicklung, Dramaturgie, Darstellung, Improvisation)

1998-2014 Bachelorstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien

2004-2007 tanzpädagogischer Intensivworkshop bei Gabriele Wiesinger (www.blicknachinnen.at)

2008 Darstellerin Performance „Taff – Es ist wie es ist“ (Rollenentwicklung, Darstellerin), Regie und Dramaturgie: Gabriele Wiesinger

2010 – Theaterstück „Reservoir Dogs – female Version“ (Regieassistenz, Multimediaprojektionen: Konzept, Umsetzung, Schnitt), Regie: Marius Schiener

2010 – Stimmworkshop (Wochenendworkshop) Lalish Theaterlabor (www.lalishtheater.org)

2011 – Theaterstück FlugPunkt (Regie- und Produktionsassistenz), Regie: Emel Heinreich (www.cocon-kultur.com)

)( Fotografie )(

Auch wenn letztendlich spät berufen, war auch die Fotografie immer wieder ein Thema für mich. Das Bedürfnis Bilder zu schaffen, kombiniert mit einem eher wenig ausgeprägten Talent für bildnerisches Gestalten haben mich seit jeher zu diesem Medium hingezogen. Berufene Hobbyfotografen gibt es ja wie Sand am Meer – insofern war es selten ein Problem, im Bekanntenkreis für die diversen Projekte jemanden zu finden, der fotografische Dokumentation übernommen hat. Bis dann der Zeitpunkt kam, wo es doch zu Engpässen zwischen meinem Fotografen-Bedarf und dem näher verfügbaren (leistbaren) Angebot kam, was mich schlussendlich motivierte, mich mit Blende, Zeit, Iso und alle den anderen Dingen zu beschäftigen.

Erste Übungswiese – die Theaterprojekte an denen ich  mitwirkte, darauf aufbauend, eine Leidenschaft zum Ablichten von Persönlichkeiten entwickelt. In der fotografischen Arbeit mit Menschen ist es der persönliche, intime Moment, zwischen mir als Fotografin, der abzubildenden Person und dem Raum, der mich antreibt und hoffentlich aus meinen Bildern spricht.

)( Text )(

Als Kind den Hang zur Leseratte entwickelt, ist auch das eigene Verfassen von Texten ein lang gefröhntes Hobby von mir. Waren es in meiner Kindheit Kurzgeschicken (wovon ich leider keine mehr besitze) und das Führen meines Tagebuchs, begann ich in meiner Jugend, kurze und prägnante Gedichte zu verfassen. Das Schreiben ist das Medium, dass mich durch die schwierigeren Phasen meines Lebens begleitet (hat), denmach liegt dieses Hobby seit geraumer Zeit ein wenig brach. Aber ich warte, ich warte auf den Impuls, mich auch an positive Texte zu wagen.